Sunday, 19 June 2011

  • Schöner kann man nicht schreiben als mit einem edlen Füllfederhalter

    Wie Manche wahrscheinlich wissen, gehe ich noch zur Schule
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    Gegenwärtig, kurz vor Abschluss der Ausbildung schreibe ich überwiegend mit Kugelschreiber, weil es praktikabler ist. Es schreibt sich auch dadurch bequem und exakt. Ebenso wie meine Tests, als auch alle Klausuren habe ich mit diesem Füllfederhalter geschrieben. Meine Mutter hatte mir den Lamy geschenkt, ich meine zu meinem zwölften Geburtstag. sechs Jahre lang habe ich ihn andauernd benutzt und er hat stets funktioniert, bis jetzt. Der Füller war keinesfalls spottbillig, aber der Preis war angemessen. Eine Investition, die sich rentiert hat.
    Das Material des Füllers ist gering glänzendes Metall. Sieht äußerst edel aus. Schwer zu sagen, ob es Alu oder ein anderes Material ist. Zumindest schaut er außerordentlich gut aus. Der Clip an der Stiftkappe ist belastbar genug, so dass er wirklich so straff fixiert ist, dass die Gefahr, ihn zu verlieren, eher minimal ist. Andersartig als bei anderen Füllern ist das Gehäuse etwas dicker. Das spürt man bereits beim 1. Mal, wenn man ihn in der Hand hat. Damit liegt er wesentlich passender in der Hand. Angesichts der dickeren Schreibfeder wirkt die Schrift erheblich präziser, ein schöner Nebeneffekt. Zwei kleine Fenster gibt es am Griffstück des Füllers und der Griff ist leicht durchscheinend, so dass man gleichwohl da die Tinte sieht. Der Füllfederhalter lässt sich herrlich bedienen. Noch niemals habe ich so entspannt geschrieben. Hinsichtlich meiner großen Hände habe ich mit vielen Schreibgeräten vielmals Schwierigkeiten. Dieser Füllfederhalter liegt so vorteilhaft wie keiner in der Hand. Dadurch, dass der Füllfederhalter hinten schwerer wird, ist das Abfassen sehr wenig ermüdend und man kann eine lange Zeit seine Gedanken zu Papier bringen. Eine einfache Lösung gibt es bei der Aufbewahrung des Deckels während des Gebrauchs. Die Stiftkappe steckt man bequem hinten rauf. Das Wichtigste bei einem Füller, nämlich wie das Gefühl beim Abfassen ist, erfüllt dieses edle Scheibgerät atemberaubend. Da macht das Notieren wieder hundertprozentig Spaß. Wegen die durchdachte Gestaltung des Griffs mit Haltepunkten für die einzelnen Finger ist das Texten so einfach wie nie.
    Unglücklicherweise hat man allein durch einen teuren Füllfederhalter keine schöne Handschrift, da ist der Verfasser selbst gefragt. Das merkt man unverzüglich. Durch die etwas dickere Feder gleitet fast über das Papierblatt. Für Anfänger ist das einwandfrei, weil nichts nervt mehr, als ein übers Papier kratzender Füller. Durch das reibungslose Schreiben schreibt man automatisch besser..
    Ein Defizit ist, dass auf dünnem Papier der Füllfederhalter so seine Schwierigkeiten hat. Die Tinte kann vom Papierblatt nicht komplett aufgenommen werden und es besteht die Gefahr, zu klecksen. Jedoch das ist kein wirklicher Nachteil, denn wie oft kommt es vor, dass man mit dem Füllfederhalter auf äußerst dünnem Papierblatt schreibt? Alle Blätter aus der Schule sind mit Normalpapier und darauf ist dieser teure Füllfederhalter tadellos.
    Selbstverständlich will auch die Firma Lamy bei den Patronen mitverdienen. Deswegen darf Pelikan keine passenden Tintenpatronen mehr anbieten. Die sind etwas andersartig als die Normpatronen und passen nur in den Füller Lamy. Tintenpatronen von anderen Anbietern wie Pelikan passen nicht in den Füller. Es ist aber per se kein Thema, weil die Lamy-Patronen nicht viel kostspieliger sind und sie an jedem Ort zu haben sind.
    Mit dem Lamy Al-Star hat man einen wunderschönen und hochwertigen Füller. Man kann sogar sagen, er schaut wahrhaft cool aus. Sie werden nicht enttäuscht sein von ihm und Sie werden lange Freude daran haben.
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